Archiv, Kriminologie, Lübeck, Physik, Chemie, Medizin, Prof. Dr. med. Marcel A. Verhoff, Literaturstudie, Tötungsdelikte in Berlin nach dem Kriegsende 1945, Infrarot-Fotografie, Hilfsmittel

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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

vielleicht gehören Sie ja schon länger zu den Leserinnen und Lesern, der „Fangemeinde“ dieser abwechslungsreichen wissenschaftlichen Zeitschrift im Überschneidungsbereich zwischen Rechtsmedizin, Rechtswissenschaften und Kriminalwissenschaften. Oder Sie sind einfach neugierig auf die weltweit älteste Fachzeitschrift auf diesem Gebiet. Mir ist es eine große Freude, seit 1. Januar 2020 als Herausgeber die Geschicke des „Archiv für Kriminologie“ übernommen zu haben.

Meine Vision ist, alles, was das „Archiv“ in der Vergangenheit ausgezeichnet hat, zu erhalten und die Zeitschrift gleichzeitig in das Digitalzeitalter zu überführen. Das Format, die Druckversion und die Unkompliziertheit beim Einreichen der Artikel werden fortgeführt. 

Die die schnelle Reaktion durch den Herausgeber, ein unkompliziertes Peer-Review-Verfahren und die kurzen Zeiten bis zu einer Entscheidung über die Annahme eines Artikels bleiben ebenfalls bestehen.

Das „Archiv“ soll weiterhin für junge genauso wie erfahrene Autorinnen und Autoren und ein breites Spektrum der forensischen Wissenschaften, der Rechtswissenschaften und der Kriminologie – inklusive Fallberichte und historischer Themen – ein bevorzugter Publikationsort sein. Publikationen in englischer Sprache sind nach wie vor möglich und erwünscht. Dennoch ist eine klare Intention des „Archivs“, Deutsch als Wissenschaftssprache zu pflegen und die Möglichkeit zu bieten, Themen, die auf nationaler Ebene, so z. B. für die deutsche Justiz, hochrelevant sind, zu publizieren.

Ich wünsche Ihnen allzeit eine kurzweilige und bereichernde Lektüre und hoffe, dass Sie interessante Beiträge einreichen werden.

Mit besten Grüßen

Prof. Dr. Marcel A. Verhoff

(Rechtsmedizin, Frankfurt am Main) 

Herausgeber

Archiv, Kriminologie, Lübeck, Physik, Chemie, Medizin, Prof. Dr. med. Marcel A. Verhoff, Literaturstudie, Tötungsdelikte in Berlin nach dem Kriegsende 1945, Infrarot-Fotografie, Hilfsmittel

Prof. Dr. med. 

Marcel A. Verhoff

ÜBER DIE ZEITSCHRIFT

Im Jahr 2018 wurde das „Archiv für Kriminologie“ 120 Jahre alt und ist somit die älteste kriminologische Fachzeitschrift der Welt - die Publikationsplattform für die Rechtsmedizin als interdisziplinäres Fach mit den Schwerpunkten Morphologie, Toxikologie und Molekularbiologie sowie zahlreichen angrenzenden Themen.

Es werden ausschliesslich bisher nicht veröffentlichte Originalbeiträge angenommen, die sich mit den verschiedenartigen Materien der modernen Kriminalitätsbekämpfung befassen. Neben neuesten Erkenntnissen der sich mit diesen Fragen befassenden Disziplinen sind die Belange der Praxis - auch die Kasuistik - gebührend berücksichtigt, um denen zu helfen, die mit dieser schwierigen und oft mühseligen Arbeit in irgendeiner Art und Weise befasst sind. Außer den angeführten, durch viele Bilder anschaulich gemachten Abhandlungen bietet das „Archiv“ zahlreiche Berichte und Mitteilungen, Überblicke über in anderen Zeitschriften veröffentlichte einschlägige Publikationen und Buchbesprechungen. Das erste Heft der von Hanns Gross als Archiv für Kriminal-Anthropologie und Kriminalistik" begründeten Zeitschrift erschien im September 1898 im Verlag F.C.W. Vogel/Leipzig. Seit 1955 wird die Zeitschrift vom Verlag Schmidt-Römhild betreut.

Erscheinungsweise

Das „Archiv“ erscheint 6x jährlich in Doppelheften auf Kunstdruckpapier im Format A5 mit Klebebindung und als App für Smartphone, Tablet oder als PC-Version. Im Print-Abonnement ist die App enthalten, selbstverständlich kann auch nur die App abonniert werden. Als Abonnent können Sie die App auf bis zu drei Endgeräten Ihrer Wahl nutzen. Zahlreiche Zusatzfunktionen und Zugriff auf ältere Ausgaben sind inklusive. Weiterführende Informationen finden Sie unter „Downloads“.

Editorial Board

Priv.-Doz. Dr. Dr. Christian Bachhiesl (Graz)

Prof. Dr. Davide Ferrara (Padova)

Prof. Dr. Dr. h. c. Bertrand Ludes (Paris)

Prof. Dr. Burkhard Madea (Bonn)

Prof. Dr. Hitoshi Maeda (Osaka)

Prof. Dr. Heidi Pfeiffer (Münster)

Prof. Dr. Michael Pollanen (Toronto)

Prof. Dr. Klaus Püschel (Hamburg)

Prof. Dr. Dr. h. c. Pekka Saukko (Turku)

Prof. Dr. Gisela Skopp (München)

Prof. Dr. Annette Thierauf-Emberger (Freiburg/Br.)

Prof. Dr. Martin Waßmer (Köln)

Aims and scope

The journal was founded by Professor Hans Gross in 1898 and is thus the oldest still existing journal of its kind worldwide. Its main goal is to offer an interdisciplinary platform for all aspects of forensics and related specialities.

Information for authors

The journal accepts only original articles not yet published elsewhere from all fields of criminology and criminalistics or related disciplines meeting the usual scientific standards. Authors undertake not to publish the articles in the same or a modified form without the approval of the publishers and editors. All submissions are peer-reviewed and acceptance for publication is subject to a positive vote of the reviewers.

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